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The Script

The Script ist eine Pop-Rock-Gruppe aus Irland.

Geschichte
Daniel O’Donoghue (Gesang, Keyboard) und Mark Sheehan (Gitarre) trafen sich in frühen Jahren in der heruntergekommenen James Street Gegend in Dublin. In dieser Zeit fanden die beiden u. a. Inspiration in der schwarzen Musik aus den USA.

Der Gesang von Stevie Wonder war für Daniel so etwas wie eine Initialzündung. Er versuchte, die Platten der Musiklegende komplett nachzusingen und sich so der Gesangstechnik von Wonder zu nähern. „Ich versuchte, ganze Platten nachzusingen, sogar die Streicher-Arrangements. Viele gute Sänger ahmen ein Musikinstrument nach – Amy Winehouse ist z. B. ein Saxophon gewesen. Mein Instrument ist die Geige. Das Vibrato – damit kann man unglaublich tief empfundene Gefühle zum Ausdruck bringen.“

Bereits kurze Zeit, nachdem Danny und Mark ihre Songwriting- und Produktions-Partnerschaft eingegangen waren, wurde ihr Talent entdeckt. Sie wurden in die Vereinigten Staaten eingeladen, um mit einigen ihrer großen Studio-Vorbildern zusammenzuarbeiten, darunter Dallas Austin, Teddy Riley, The Neptunes und Rodney Jerkins. Danny und Mark waren nun ein „Backroom Team“, sie produzierten Demos für andere Künstler, aber als sie den ebenfalls aus Dublin stammenden Schlagzeuger Glen trafen, luden sie ihn sofort zu einem Arbeitswochenende nach Los Angeles ein. Glen spielte bereits seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Sessions und steckte das Geld in Solo-Projekte und in sein Heimstudio. All das legte er erst einmal auf Eis, als seine Zusammenarbeit mit Mark und Danny drei Songs in nur einer Woche hervorbrachte.

Karriere
Die Debütsingle der Band trug den Titel We Cry. In den UK Charts stieg sie auf Platz 15, in den irischen Charts stieg sie auf 9 ein. In Deutschland wurde We Cry am 16. Mai 2008 und The Man Who Can’t Be Moved am 29. August 2008 veröffentlicht. 2009 wurden sie mit dem European Border Breakers Award (EBBA) ausgezeichnet.

Das dritte Album #3 erschien am 7. September 2012 in Irland, am 10. September in Großbritannien und am 9. Oktober 2012 in Nordamerika, bevor es schließlich am 25. Januar 2013 auch in Deutschland offiziell veröffentlicht wurde.

Die aus #3 ausgekoppelte Single Hall of Fame wurde als Titelsong des am 7. Februar 2013 gestarteten, von und mit Til Schweiger inszenierten Kinofilms Kokowääh 2 eingesetzt. Der Song entstand in Kollaboration mit US-Rapper will.i.am von den Black Eyed Peas.

Ab dem 16. Januar 2015 ging die Band auf die No Sound Without Silence Tour, die in Tokio eröffnet und dann in Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und Ozeanien fortgesetzt wurde. Parallel wurde das vierte gleichnamige Studioalbum vorgestellt.

Auszeichnungen für Musikverkäufe
Goldene Schallplatte
    • 2012: für das Album „#3“
    • 2013: für die Single „If You Ever Come Back“
    • 2013: für die Single „Nothing“
    • 2013: für die Single „Six Degrees of Separation“
    • 2015: für das Album „No Sound Without Silence“
    • 2013: für die Single „Hall of Fame“
    • 2013: für die Single „Hall of Fame“
    • 2013: für das Streaming „Breakeven (Falling to Pieces)“
    • 2013: für das Streaming „The Man Who Can’t Be Moved“
    • 2014: für das Streaming „Superheroes“
    • 2013: für die Single „Hall of Fame“
    • 2014: für die Single „Superheroes“
    • 2017: für die Single „The Man Who Can’t Be Moved“
    • 2013: für das Album „#3“
Platin-Schallplatte
    • 2009: für das Album „The Script“
    • 2010: für die Single „For the First Time“
    • 2011: für das Album „Science & Faith“
    • 2013: für die Single „Before the Worst“
    • 2013: für die Single „The Man Who Can’t Be Moved“
    • 2013: für das Streaming „If You Could See Me Now“
    • 2015: für die Single „Superheroes“
2× Platin-Schallplatte
    • 2012: für die Single „Breakeven (Falling to Pieces)“
    • 2015: für die Single „Superheroes“
    • 2014: für die Single „Hall of Fame“
4× Platin-Schallplatte
    • 2013: für das Streaming „Hall of Fame“
    • 2013: für die Single „Hall of Fame“
6× Platin-Schallplatte
    • 2014: für die Single „Hall of Fame“
    • 2013: für die Single „Hall of Fame“
Quelle: Wikipedia